Für Coaches, Berater, Agenturen und Dienstleister zwischen 0 und 10.000 € im Monat: planbar an Termine kommen, Gespräche so führen, dass am Ende eine Entscheidung steht — und nachfassen, ohne dich aufdringlich zu fühlen.
Der Rechner
Im Training heißt das DIG — Daily Income Goal. Der Monat ist abstrakt, der Tag nicht. Zieh an den Reglern und schau, was für dich herauskommt.
Die Zahl rechts unten ist der Punkt: Nicht „mehr Sichtbarkeit", sondern eine feste Anzahl Gespräche pro Werktag. Alles andere im Training arbeitet darauf hin, dass du diese Gespräche bekommst und sie nicht verschenkst.
Drei Regler. Deine Zahlen, nicht meine.
Bei dieser Quote brauchst du 2 Gespräche pro Werktag.
Kennst du das?
Kein Test. Ein Spiegel — und die Sortierung zeigt dir, wo es bei dir wirklich hängt.
Noch nichts angekreuzt. 0 von 9.
Der Denkfehler
Du hast kein Reichweitenproblem. Du hast ein Angebot, das niemand von allein versteht.
Wenn der Monat schlecht läuft, suchst du die Lösung außen: noch ein Kanal, noch ein Posting, irgendwann Werbeanzeigen. Und dann kommen Anfragen — nur kaufen sie nicht. Weil der Interessent nach dem Gespräch immer noch nicht sagen könnte, was du eigentlich anbietest und warum es 1.500 € wert ist.
Solange das so ist, macht mehr Traffic dein Problem nur teurer. Zuerst muss klar sein, für wen du was löst. Dann brauchst du einen Weg, jeden Tag mit diesen Leuten zu sprechen. Und eine Gesprächsführung, die zu einer Entscheidung führt statt zu „Schick mir mal ein Angebot".
Genau da setzt Schritt 1 an: Angebot, Kundengewinnung, Verkaufsgespräch — und der Kopf, der dich davon abhält, den Hörer in die Hand zu nehmen.
Woran es hängt
Tipp eine Karte an, dann siehst du, woran du es im Alltag merkst.
Vorher – nachher
Der Aufbau
Kein Sortiment zum Stöbern, sondern eine Reihenfolge. Was in den einzelnen Schritten passiert, besprechen wir im Erstgespräch — hier steht, was am Ende davon übrig bleibt.
Der Weg
Wer bei null steht, braucht etwas anderes als jemand mit 8.000 € im Monat. Deshalb ist der Weg in Etappen aufgeteilt.
Schematischer Verlauf, keine Prognose. Wie schnell es geht, hängt an deinem Markt und deiner Umsetzung.
Angebot festlegen, Preis setzen, die ersten Kunden über direkte Ansprache gewinnen. Ohne Budget, ohne Funnel, mit Skript und Schlagzahl.
Aus dem, was funktioniert hat, wird ein Ablauf: feste Kanäle, feste Zahlen pro Tag, sauberes Nachfassen. Ab hier ist der Monat planbar statt zufällig.
Erst jetzt lohnen sich Content und Reichweite: Wenn Angebot und Gespräch stehen, wird aus Aufmerksamkeit auch Umsatz.
Die Trainingsplattform
Modul für Modul, mit Aufgaben nach jeder Einheit, Skripten, Arbeitsblättern und der Einwand-Bibliothek. Kein Videoberg zum Wegschauen, sondern etwas, mit dem du jeden Tag arbeitest.
Atlas AI
Ein KI-Coach, den ich selbst konfiguriert habe — trainiert auf die Inhalte deines Trainings, nicht auf Allgemeinplätze.
Die Klammer
Das ist der Teil, für den sich meine Kunden am Ende bedanken: nicht der Input — dass es nicht wieder in Woche vier einschläft.
Mehrere pro Woche, dazu Setting- und Closing-Rollenspiele, bis der Ablauf sitzt und du ihn im echten Gespräch nicht mehr suchst.
Drei Zahlen, zwei Minuten. Damit Termine mit dir selbst denselben Stellenwert bekommen wie Termine mit Kunden.
Leute mit demselben Ziel, wenn du zwischendurch hängst — und eine Antwort am selben Tag, statt eine Woche zu warten.
Ergebnisse
Fallstudien
Keine Ausnahmetalente. Menschen, die ihr Handwerk konnten — und denen ein Weg gefehlt hat, damit planbar Kunden zu gewinnen.
„Ich konnte meinen Umsatz drastisch erhöhen."
Matthias hat sein Handwerk immer beherrscht — nur lief der Alltag ihn, nicht andersherum. Termine, Rückrufe, Tagesgeschäft: alles gleichzeitig, nichts nach einem festen Ablauf. Was in der Woche liegen blieb, war ausgerechnet das, was Umsatz macht.
Er wollte raus aus dem Reagieren: klare Prozesse, an denen entlang jede Woche dieselben Dinge passieren — und Gespräche, die zu einer Entscheidung führen statt zu einem „Ich melde mich".
Wir haben seinen Vertrieb Schritt für Schritt neu gebaut: feste Akquisezeiten, eine Gesprächsstruktur vom Einstieg bis zum Abschluss und ein Follow-up, bei dem kein Kontakt mehr versandet. Heute liegt sein Monatsumsatz bei rund 20.000 €.
„Kein 08/15-Coach. Er fordert und fördert — und sorgt dafür, dass man spürbar vorankommt."
Fachlich war nie die Frage. Aber im Verkaufsgespräch wurde aus der Expertin eine Beraterin: viel erklären, viel geben, am Ende kein Abschluss. Der Preis wurde zur unangenehmsten Minute des Gesprächs.
Gespräche führen statt sie zu erklären. Ihren Preis nennen, ohne ihn zu verteidigen. Und Anfragen so nachfassen, dass sie nicht im Postfach verschwinden.
Wir haben die Gespräche in eine feste Struktur gebracht und die Einwände geübt, an denen es vorher gekippt ist — im Rollenspiel, bis die Antworten saßen. Heute liegt ihr Monatsumsatz bei rund 10.000 €.
„Mein Ziel ist ein ortsunabhängiges Copywriting-Business, das mir Reisen ermöglicht."
Anna hatte ein paar kleine Kunden — 200 € für vier Posts im Monat. Sie schrieb 20 bis 30 Leute pro Monat in Facebook-Gruppen an und hoffte, dass sich jemand meldet. LinkedIn war ihr „zu öffentlich", Content machte sie auf Verdacht. Dazu der Satz, den sie selbst benannt hat: dass sie nicht gut genug sei, die Aufgaben zu erfüllen.
Ein Business, das von überall funktioniert — mit festen monatlichen Einnahmen statt Einzelaufträgen. Und ein Verhältnis zum Verkaufen, bei dem sie sich nicht verbiegen muss, weil sie Menschen wirklich weiterhelfen will.
Zuerst ein Angebot, das ein Ergebnis verkauft statt vier Posts. Dann ein Weg zu Gesprächen, den sie täglich gehen kann, samt Erstansprache zum Kopieren. Und die Arbeit an dem Gedanken, der sie vor jeder Nachricht ausgebremst hat. Innerhalb der ersten acht Wochen: von 0 auf 4.000 € monatlich wiederkehrend.
„Meine Themen wurden nicht nur oberflächlich behandelt, sondern langfristig verbessert."
Simon konnte verkaufen — es kam nur nichts Planbares nach. Kunden kamen über Empfehlungen und Zufall, Termine gab es mal sechs an einem Tag und dann tagelang keinen. Die Akquise, also genau das, was Geld bringt, verschob er regelmäßig auf morgen. Dazu eine Woche ohne feste Form, ein Umfeld, das ihn eher runtergezogen als getragen hat, und der ständige Vergleich mit einer früheren Version von sich selbst.
Weg vom Auf und Ab: verlässliche Einnahmen statt Glückstreffer, ein Tag mit klarer Reihenfolge und eine Akquise, die stattfindet, weil sie im Kalender steht — nicht, weil der Druck gerade groß genug ist.
Zuerst Stabilität, dann Struktur: feste Tages- und Wochenplanung mit einer Akquise-Routine, die auch an schlechten Tagen läuft, dazu tägliche Rechenschaft und die Arbeit an dem, was ihn innerlich ausgebremst hat — Selbstvergleich, Zweifel, Aufschieben. Parallel hat er sein Umfeld sortiert. Aus 4.000 bis 6.000 € im Monat sind 25.000 € geworden.
Für wen – und für wen nicht
Über Satnam
Angefangen mit 15 im Verkauf, später Filialleiter, Vertriebsleiter, Ausbilder. Ich habe jahrelang geglaubt, der Unterschied zwischen guten und schlechten Monaten liegt im Skript. Er lag im Kopf: Angst vor dem Nein, ein Antrieb, der nur unter Druck ansprang.
Heute arbeite ich mit Selbstständigen, die liefern können und trotzdem zu wenig verkaufen. Ich komme aus dem Vertrieb, nicht aus der Theorie. Das merkst du in den ersten fünf Minuten.
Ablauf
Du trägst dich für ein Erstgespräch ein und sagst mir in zwei Sätzen, wo du gerade stehst. Zwei Minuten.
30 Minuten, Telefon oder Zoom. Wir finden die Stellen, an denen es bricht. Du erfährst, wie du sie löst — auch dann, wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.
Passt es, bekommst du Zugang zur Trainingsplattform, deinen festen Termin und einen Plan für die erste Woche. Gearbeitet wird an dem, was wir im Gespräch gefunden haben.
FAQ
Nein, dafür ist Schritt 1 da. Vorausgesetzt wird, dass du eine Leistung erbringen kannst — nicht, dass du schon Kunden hast. Wir fangen beim Angebot an und arbeiten uns zu Kundengewinnung und Verkaufsgespräch vor.
Kann sein. Die meisten Kurse geben dir Wissen und lassen dich dann allein. Hier bekommst du keinen weiteren Input, sondern jemanden, der jede Woche nachfasst und im Rollenspiel mit dir übt, bis es sitzt.
Am Anfang ja, in irgendeiner Form. Es gibt mehrere Wege — Chat, Telefon, Plattformen, Content mit Outreach — und du wählst den, der zu dir passt. Aber jeder Weg beginnt damit, dass jemand angesprochen wird.
Nein. Die Skripte sind Gerüste, keine Textbausteine zum Auswendiglernen. Ein Satz, der wirkt, aber nicht nach dir klingt, funktioniert bei dir ohnehin nicht. Wir bauen die Struktur so um, dass sie in deiner Sprache bleibt.
Das hängt davon ab, wo du stehst und in welchem Format wir arbeiten — deshalb steht hier keine Zahl, die auf dich vielleicht gar nicht passt. Im Erstgespräch erfährst du, was die Zusammenarbeit kostet und was sie dir bringen muss, damit sie sich rechnet.
Die meisten setzen in Woche 2–3 zum ersten Mal konstant um. Zahlen an Quote und Umsatz bewegen sich in der Regel innerhalb von 8 Wochen. Abhängig davon, ob du mitgehst.
Du hast Zeit. Du hast nur keinen Plan, in den sie passt. Es kostet dich einen festen Termin pro Woche plus zwei Minuten Check-in am Abend — und gibt dir die Stunden zurück, die heute mit Aufschieben und Grübeln draufgehen.
Wahrscheinlich ja. Die Frage ist nur: wann? Wissen war nie das Problem. Das Problem ist, dass niemand da ist, dem du am Freitag zeigst, was du gemacht hast.
Erstgespräch
30 Minuten. Wir schauen uns deine Situation an und finden die Bruchstellen. Danach weißt du, wie du sie löst — und ob wir das gemeinsam machen. Kein Verkaufsdruck, keine Verpflichtung.
Jeder Monat, in dem du auf den nächsten guten wartest, kostet dich die Abschlüsse, die längst drin waren.