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Dein neues Ich · Mindset-Training

Du weißt, was zu tun ist. Du tust es nur nicht jeden Tag.

Ein Monat läuft, der nächste nicht. Nicht, weil dir Wissen, Leads oder Skripte fehlen — sondern weil dein Kopf nur unter Druck anspringt. „Dein neues Ich“ arbeitet in der Reihenfolge, die wirklich trägt: erst dein Zustand, dann deine Geschichte, dann deine Strategie.

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„Bei mir ist es immer ein Tag 105 %, der andere Tag 300 %, und dann ist auf einmal null Prozent.“ Vertriebler, Erstgespräch
In 90 Sekunden

Warum ich mit dem Zustand anfange und nicht mit der Strategie

Satnam Singh — Mindset- und Business-Performance-Coaching, Offenburg.

Der Spiegel

Sechs Muster. Klick an, was auf dich zutrifft.

Ehrlich, nicht so, wie du gern wärst. Am Ende siehst du, wo du stehst.

Du wartest auf den richtigen Zustand

Der Wecker klingelt für den Akquise-Block. Du fühlst dich nicht danach, drückst Snooze — und am Freitag war „heute“ nie der richtige Tag.

„Heute habe ich irgendwie 30 Minuten auf Schlummern gedrückt, und dann ist es 9 geworden.“Vertriebler im Außendienst

Du machst dich kleiner, als du bist

Fachlich weißt du genau, was du tust. Trotzdem gehst du vorsichtig ins Gespräch, weil du innerlich davon ausgehst, dass der Kunde dich nicht ernst nimmt.

„Ich glaube, ich bin eher das Problem — weil ich selber so über mich denke.“Berater im Außendienst

Dein Selbstwert hängt am Kontostand

Guter Monat, guter Mensch. Schwacher Monat, und du bist nichts wert. Damit gibst du deine Stimmung an Zahlen ab, die du gerade nicht kontrollierst.

„Ich habe 120 verdient und mich trotzdem selbst fertiggemacht.“Makler

Du kennst dein Muster — und wiederholst es

Erst Vollgas, dann Loch. Du hast das längst durchschaut, es ändert aber nichts, weil Einsicht allein kein Verhalten verändert.

„Da lief es am Anfang gut, aber dann habe ich es schleifen lassen.“Vertriebler, Photovoltaik

Du hast Vorsätze statt Struktur

Der Kalender ist voll, der Tag verplant, am Abend ist trotzdem nichts abgeschlossen. Termine mit dir selbst sind die ersten, die du absagst.

„Ich schreibe mir einen Kipparsch und habe kein Ergebnis.“Selbstständiger Handelsvertreter

Du ziehst es allein durch — seit Jahren

Du glaubst, du bekommst das schon selbst hin. Der Beweis dafür fehlt allerdings, und das weißt du auch.

„Ich denke manchmal, ich schaffe das alleine. Hat in den letzten ein, zwei Jahren aber nicht geklappt.“Vertriebler, Photovoltaik
0/6angekreuzt

Klick die Punkte an, die auf dich zutreffen — die Auswertung erscheint hier.

Dein Jahr in einer Linie

So sieht ein Jahr aus, das an der Tagesform hängt

Zwei Monate stark, dann ein Loch, dann Druck, dann wieder stark. Das Problem sind nicht die guten Monate — es sind die Wochen dazwischen, in denen nichts passiert. Schalte um und sieh, was ein System daraus macht.

Beispielhafter Verlauf zur Veranschaulichung — keine Kundenzahlen.

Das Muster dahinter

Die Druck-Schleife

Fast jeder, der zu mir kommt, dreht dieselbe Runde — fünf Stationen, immer in derselben Reihenfolge.

Druck

Das Konto wird eng, der Teamleiter fragt nach, der Monat ist halb rum. Erst jetzt springst du an — und genau deshalb glaubst du, du bräuchtest den Druck.

Noch ein Kurs löst das nicht. Er verschiebt es nur.

Die meisten, die zu mir kommen, haben kein Wissensproblem. Sie haben Bücher gelesen, Schulungen mitgemacht, Skripte gelernt. Sie können erklären, wie ein sauberes Verkaufsgespräch läuft — und greifen trotzdem nicht zum Hörer.

Zwischen Wissen und Handeln sitzt dein Zustand, und dahinter sitzen Sätze, die du dir seit Jahren erzählst. Solange die stehen bleiben, baut jede neue Strategie auf einem Fundament auf, das nicht trägt. Deshalb hält jede Veränderung genau so lange, wie der Druck von außen anhält.

Das System hinter dem Training

Zustand. Geschichte. Strategie.

Wer bei der Strategie anfängt, baut das Haus vom Dach her. Es sieht kurz beeindruckend aus und fällt beim ersten Gegenwind zusammen. Wir arbeiten von unten nach oben — erst wenn eine Ebene steht, kommt die nächste.

Jetzt trägt die Strategie das Gewicht, und der Zustand liegt oben drauf. So gebaut hält es, solange nichts dagegen drückt — und genau das ist der Punkt, an dem die meisten zurückfallen.

Die Klammer: tägliche Rechenschaft

Über alle drei Ebenen läuft dieselbe Mechanik: Du berichtest kurz und ehrlich, was du getan hast — nicht, was du dir vorgenommen hattest.

Ebene 1 zum Anfassen

Dein Zustand ist kein Zufall. Er hat drei Schalter.

Die meisten versuchen, sich nur über den Kopf zu verändern — und kämpfen damit gegen zwei Drittel ihrer eigenen Biologie. Leg die Schalter um und sieh, was passiert.

KörperAufrecht sitzen, tief atmen, Tempo rein — bevor du überlegst, ob du Lust hast.
FokusWorauf zeigt deine Aufmerksamkeit? Auf das letzte Nein — oder auf den nächsten Anruf.
SpracheDer Satz, den du dir nach einem schlechten Gespräch sagst. Laut, nicht nur gedacht.
20%

Alle Schalter aus: Du wartest darauf, dass das Gefühl von allein kommt. Es kommt nicht.

Diese Inhalte erwarten dich

Sechs Bausteine, aufeinander aufgebaut

Alle Module liegen in deiner Lernplattform, jedes mit Übungen zum Mitschreiben. Nicht zum Konsumieren — zum Durcharbeiten.

Baustein 01

Dein Zustand

Zustand über Physiologie, Fokus und Selbstgespräch aktiv verändern. Anker setzen und trainieren, damit du auf Knopfdruck in deinen besten Zustand kommst — vor dem Telefonat, nicht danach.

Baustein 02

Deine Geschichte

Woher deine limitierenden Glaubenssätze kommen und wie du sie ersetzt. Belastende Erinnerungen entschärfen, unbewusste Regeln sichtbar machen, deine alte Lebensfrage gegen eine neue tauschen.

Baustein 03

Dein Geld-Mindset

Die Sätze über Geld, die du als Kind aufgesogen hast, und was sie heute mit deiner Preisnennung machen. Dazu ein einfaches System, um Geld nicht nur zu verdienen, sondern zu halten.

Baustein 04

Ziele und Umsetzung

Ziele so definieren, dass ein Außenstehender beurteilen könnte, ob du sie erreicht hast. Ein Ziel statt fünf. Routinen statt Motivation. Tracking, damit ein Rückfall nicht erst nach Wochen auffällt.

Baustein 05

Umfeld und Komfortzone

Warum dein Umfeld oft stärker ist als dein Wille — und wie du es aktiv gestaltest. Dazu: Reibung ansprechen statt aussitzen, und Vorbilder wählen, die tatsächlich Ergebnisse vorweisen.

Baustein 06

Dranbleiben und wachsen

Was du tust, wenn du zurückfällst. Wie du Rechenschaft nutzt, statt sie zu meiden. Und wie du aus dem endlosen Sammeln von Wissen aussteigst und eine Entscheidung triffst — schriftlich, mit Datum.

Warum es Zeit braucht

66 Tage, bis die neue Gewohnheit die alte ersetzt

Die meisten brechen genau an der Stelle ab, an der es unangenehm wird — und das ist ausgerechnet die Stelle, an der es anfängt zu wirken. Zieh den Regler.

1von 66

Tag 1 bis 7 — der leichte Teil

Du bist entschieden, alles fühlt sich klar an. Genau in dieser Phase glauben die meisten, sie bräuchten keine Begleitung.

So arbeiten wir zusammen

Du bekommst nicht nur Inhalte. Du bekommst jemanden, der nachfragt.

Live-Calls in der Gruppe

Regelmäßige Calls, in denen deine konkrete Situation besprochen wird — deine Gespräche, deine Woche, dein Muster. Du profitierst zusätzlich von den Fällen der anderen, weil sich die Themen ähneln.

Chat-Gruppe für den Alltag

Für die Momente zwischen den Calls: nach einem Gespräch, das schiefging, oder vor einem, vor dem du dich drückst. Kurze Frage, kurze Antwort, weiter geht’s.

Lernplattform mit Arbeitsmaterial

Alle Bausteine, Übungen und Arbeitsblätter an einem Ort. Inklusive Tracker und der Do-not-Liste mit den 29 Fehlern, die Veränderung am häufigsten sabotieren.

Tägliche Rechenschaft — so sieht sie in der Praxis aus.

Für wen das ist

Erfüllst du die Voraussetzungen?

„Dein neues Ich“ ist kein Einsteigerprogramm. Es richtet sich an Menschen, die ihr Handwerk beherrschen und trotzdem hinter ihrem Können zurückbleiben.

Das passt, wenn …

  • du dein Geld über Abschlüsse oder Umsatzverantwortung verdienst
  • du schon geliefert hast — es aber nicht konstant wiederholst
  • du weißt, dass es an dir liegt, und das nicht mehr wegdiskutierst
  • du Übungen schriftlich machst, statt nur Videos zu schauen
  • du dir jede Woche ein paar Stunden für die Umsetzung nimmst
  • du dir sagen lässt, wenn du dir gerade selbst etwas erzählst

Das passt nicht, wenn …

  • du ganz am Anfang stehst und noch nie verkauft hast
  • du eine Abkürzung suchst, die ohne dich funktioniert
  • du glaubst, dein Problem sei ausschließlich der Markt
  • du Motivation für ein paar Wochen willst statt Veränderung
Was sich verändert

Vorher und nachher

Heute
Nach der Zusammenarbeit
Du wartest, bis du dich bereit fühlst.
Du stellst deinen Zustand her und fängst an.
Ein schlechtes Gespräch wirft dich für Tage zurück.
Ein schlechtes Gespräch ist eine Information, kein Urteil.
Deine Woche entscheidet sich morgens spontan.
Deine Woche steht, bevor sie anfängt.
Akquise passiert, wenn es eng wird.
Akquise passiert, weil sie im Kalender steht.
Dein Selbstwert schwankt mit dem Kontostand.
Dein Selbstwert hängt an dem, was du tust — nicht an dem, was auszahlt.
Du redest über Ziele.
Du trackst sie und siehst schwarz auf weiß, wo du stehst.
Du ziehst es allein durch.
Du hast eine Gruppe und jemanden, der nachfragt.
Durchbrüche aus dem Training

Fallstudien

Hier kommen drei echte Fälle mit Ausgangslage, Ziel, Lösung und Zahlen hin — sobald die Freigaben der Kunden vorliegen.

Fallstudie 1 · Freigabe ausstehend

Problem: Ausgangslage in zwei Sätzen.
Ziel: Was er erreichen wollte.
Lösung: Was wir gemeinsam verändert haben.

Vorher: ZahlNachher: Zahl
Fallstudie 2 · Freigabe ausstehend

Problem: Ausgangslage in zwei Sätzen.
Ziel: Was sie erreichen wollte.
Lösung: Was wir gemeinsam verändert haben.

Vorher: ZahlNachher: Zahl
Fallstudie 3 · Freigabe ausstehend

Problem: Ausgangslage in zwei Sätzen.
Ziel: Was er erreichen wollte.
Lösung: Was wir gemeinsam verändert haben.

Vorher: ZahlNachher: Zahl
Einblicke

So sieht die Arbeit aus

Seminartage, Gruppen-Calls, Einzelarbeit — keine Stockfotos, sondern Aufnahmen aus echten Terminen.

Foto 1 — Seminartag, quer, mind. 1600 px breit
Foto 2 — Gruppen-Call oder Teilnehmer, quer
Foto 3 — Einzelarbeit oder Büro Offenburg, quer
Wer mit dir arbeitet

Satnam Singh

Ich komme aus dem Vertrieb — Tür, Telefon, Abschluss. Ich kenne die Seite, auf der alles läuft, und die, auf der man im entscheidenden Moment zögert, obwohl das Gespräch gut war.

Heute arbeite ich Woche für Woche mit Vertrieblern, Selbstständigen und Unternehmern aus Photovoltaik, Finanzvertrieb, Maklergeschäft, Agenturen und Beratung. Überall dasselbe Bild: gutes Produkt, gute Argumente, kein Rhythmus. Genau da setzt „Dein neues Ich“ an.

Was du bekommst: keine Show, keine Motivationsrhetorik. Eine klare Reihenfolge, konkrete Übungen und jemanden, der nachfragt, wenn du dir selbst etwas erzählst.

So wirst du Teilnehmer

In drei Schritten

Anfrage

Du füllst das kurze Formular aus und beantwortest die Fragen ehrlich. Danach wählst du einen Termin, der dir passt.

Erstgespräch

Wir schauen uns deine Situation an: was du machst, wo es hängt und woran es tatsächlich liegt. Am Ende weißt du, ob und wie ich dir helfen kann — auch wenn die Antwort nein lautet.

Start

Wenn es passt, starten wir zeitnah. Du bekommst Zugang zur Plattform, kommst in die Gruppe und beginnst am ersten Tag mit dem Fundament.

Häufige Fragen

Was die meisten vorher fragen

Was, wenn ich das auch alleine hinbekomme?

Möglich. Die ehrlichere Frage ist: Wie lange versuchst du es schon alleine, und wie viel hat sich in dieser Zeit verändert? Wenn die Antwort „seit zwei Jahren“ und „wenig“ lautet, ist das kein Willensproblem, sondern ein Hinweis darauf, dass Einsicht allein nicht reicht.

Ich habe schon Coachings gemacht, die nichts gebracht haben.

Das höre ich oft, und meistens aus dem gleichen Grund: Es gab Inhalte, aber niemanden, der nachgefragt hat. Deshalb ist hier die tägliche Rechenschaft fest eingebaut und nicht optional. Und deshalb ist die Reihenfolge vorgegeben — wer bei der Strategie einsteigt, bekommt kurz Motivation und danach den nächsten Rückfall.

Ist das Esoterik?

Nein. Wir arbeiten mit Zustandssteuerung, Glaubenssätzen und Gewohnheitsbildung — Werkzeuge aus NLP und der Verhaltensarbeit. Du wirst Übungen machen, die sich anfangs ungewohnt anfühlen. Gemessen wird trotzdem an dem, was am Monatsende in deinen Zahlen steht.

Wie viel Zeit brauche ich pro Woche?

Rechne mit ein paar Stunden für Module und Übungen plus den Live-Calls. Der tägliche Check-in dauert wenige Minuten. Wer nur Videos schaut und die Übungen überspringt, spart Zeit und bekommt kein Ergebnis — das ist der häufigste Fehler überhaupt.

Wie lange läuft die Zusammenarbeit?

Lang genug, dass eine neue Gewohnheit die alte tatsächlich ersetzt. Nach etwa 66 Tagen fängt die neue Identität an zu tragen — vorher aufzuhören heißt, genau an der Stelle abzubrechen, an der es anfängt zu wirken. Die genaue Laufzeit besprechen wir im Erstgespräch.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, in welchem Format wir arbeiten. Wir klären im Erstgespräch, was zu deiner Situation passt, und dann nenne ich dir die Zahl offen. Wenn es nicht passt, sage ich dir das auch.

Bei mir ist es finanziell gerade eng.

Dann sprechen wir darüber, ehrlich und ohne Druck. Ich verkaufe niemandem etwas, das ihm kurzfristig das Genick bricht. Gleichzeitig gilt: Wenn es eng ist, weil du nicht konstant verkaufst, verschiebt Abwarten das Problem nur nach hinten.

Für wen ist „Dein neues Ich“ nicht geeignet?

Für Einsteiger ohne Vertriebserfahrung und für alle, die eine Lösung suchen, die ohne ihr Zutun funktioniert. Das Training verlangt Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Wer dazu gerade nicht bereit ist, verbrennt hier nur Geld.

Nächster Schritt

Du weißt, was du tun müsstest. Lass uns klären, was dich davon abhält.

Im Erstgespräch schauen wir uns deine Zahlen, deine Woche und dein Muster an. Danach weißt du, woran es wirklich liegt — unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.