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Singh Consulting Erstgespräch anfragen
Dein neues Ich · Schritt 2

Liefern, ohne dass Druck dich treibt.

Du weißt, wie man verkauft. Dein Problem ist der Monat, in dem der Kontostand gerade nicht drückt. „Dein neues Ich“ arbeitet an dem Muster darunter — in der Reihenfolge, die trägt: erst dein Zustand, dann deine Geschichte, dann deine Strategie.

Erstgespräch buchen 30 Minuten. Kein Verkaufsdruck.

Satnam Singh — worum es in diesem Training geht und für wen es gebaut ist.

Der Spiegel

Sechs Muster. Klick an, was auf dich zutrifft.

Ehrlich, nicht so, wie du gern wärst. Am Ende siehst du, wo du stehst.

Du wartest auf den richtigen Zustand

Der Wecker klingelt für den Akquise-Block. Du fühlst dich nicht danach, drückst Snooze — und am Freitag war „heute“ nie der richtige Tag.

„Heute habe ich irgendwie 30 Minuten auf Schlummern gedrückt, und dann ist es 9 geworden.“Vertriebler im Außendienst

Du machst dich kleiner, als du bist

Fachlich weißt du genau, was du tust. Trotzdem gehst du vorsichtig ins Gespräch, weil du innerlich davon ausgehst, dass der Kunde dich nicht ernst nimmt.

„Ich glaube, ich bin eher das Problem — weil ich selber so über mich denke.“Berater im Außendienst

Dein Selbstwert hängt am Kontostand

Guter Monat, guter Mensch. Schwacher Monat, und du bist nichts wert. Damit gibst du deine Stimmung an Zahlen ab, die du gerade nicht kontrollierst.

„Ich habe 120 verdient und mich trotzdem selbst fertiggemacht.“Makler

Du kennst dein Muster — und wiederholst es

Erst Vollgas, dann Loch. Du hast das längst durchschaut, es ändert aber nichts, weil Einsicht allein kein Verhalten verändert.

„Da lief es am Anfang gut, aber dann habe ich es schleifen lassen.“Vertriebler, Photovoltaik

Du hast Vorsätze statt Struktur

Der Kalender ist voll, der Tag verplant, am Abend ist trotzdem nichts abgeschlossen. Termine mit dir selbst sind die ersten, die du absagst.

„Ich schreibe mir einen Kipparsch und habe kein Ergebnis.“Selbstständiger Handelsvertreter

Du ziehst es allein durch — seit Jahren

Du glaubst, du bekommst das schon selbst hin. Der Beweis dafür fehlt allerdings, und das weißt du auch.

„Ich denke manchmal, ich schaffe das alleine. Hat in den letzten ein, zwei Jahren aber nicht geklappt.“Vertriebler, Photovoltaik
0/6angekreuzt

Klick die Punkte an, die auf dich zutreffen — die Auswertung erscheint hier.

Dein Jahr in einer Linie

So sieht ein Jahr aus, das an der Tagesform hängt

Zwei Monate stark, dann ein Loch, dann Druck, dann wieder stark. Das Problem sind nicht die guten Monate — es sind die Wochen dazwischen, in denen nichts passiert. Schalte um und sieh, was ein System daraus macht.

Beispielhafter Verlauf zur Veranschaulichung — keine Kundenzahlen.

Das Muster dahinter

Die Druck-Schleife

Fast jeder, der zu mir kommt, dreht dieselbe Runde — fünf Stationen, immer in derselben Reihenfolge.

Druck

Das Konto wird eng, der Teamleiter fragt nach, der Monat ist halb rum. Erst jetzt springst du an — und genau deshalb glaubst du, du bräuchtest den Druck.

Noch ein Kurs löst das nicht. Er verschiebt es nur.

Die meisten, die zu mir kommen, haben kein Wissensproblem. Sie haben Bücher gelesen, Schulungen mitgemacht, Skripte gelernt. Sie können erklären, wie ein sauberes Verkaufsgespräch läuft — und greifen trotzdem nicht zum Hörer.

Zwischen Wissen und Handeln sitzt dein Zustand, und dahinter sitzen Sätze, die du dir seit Jahren erzählst. Solange die stehen bleiben, baut jede neue Strategie auf einem Fundament auf, das nicht trägt. Deshalb hält jede Veränderung genau so lange, wie der Druck von außen anhält.

Das System hinter dem Training

Zustand. Geschichte. Strategie.

Wer bei der Strategie anfängt, baut das Haus vom Dach her. Es sieht kurz beeindruckend aus und fällt beim ersten Gegenwind zusammen. Wir arbeiten von unten nach oben — erst wenn eine Ebene steht, kommt die nächste.

Jetzt trägt die Strategie das Gewicht, und der Zustand liegt oben drauf. So gebaut hält es, solange nichts dagegen drückt — und genau das ist der Punkt, an dem die meisten zurückfallen.

Die Klammer: tägliche Rechenschaft

Über alle drei Ebenen läuft dieselbe Mechanik: Du berichtest kurz und ehrlich, was du getan hast — nicht, was du dir vorgenommen hattest.

Ebene 1 zum Anfassen

Dein Zustand ist kein Zufall. Er hat drei Schalter.

Die meisten versuchen, sich nur über den Kopf zu verändern — und kämpfen damit gegen zwei Drittel ihrer eigenen Biologie. Leg die Schalter um und sieh, was passiert.

KörperAufrecht sitzen, tief atmen, Tempo rein — bevor du überlegst, ob du Lust hast.
FokusWorauf zeigt deine Aufmerksamkeit? Auf das letzte Nein — oder auf den nächsten Anruf.
SpracheDer Satz, den du dir nach einem schlechten Gespräch sagst. Laut, nicht nur gedacht.
20%

Alle Schalter aus: Du wartest darauf, dass das Gefühl von allein kommt. Es kommt nicht.

Diese Inhalte erwarten dich

Sechs Bausteine, aufeinander aufgebaut

Alle Module liegen in deiner Lernplattform, jedes mit Übungen zum Mitschreiben. Nicht zum Konsumieren — zum Durcharbeiten.

Baustein 01

Dein Zustand

Zustand über Physiologie, Fokus und Selbstgespräch aktiv verändern. Anker setzen und trainieren, damit du auf Knopfdruck in deinen besten Zustand kommst — vor dem Telefonat, nicht danach.

Baustein 02

Deine Geschichte

Woher deine limitierenden Glaubenssätze kommen und wie du sie ersetzt. Belastende Erinnerungen entschärfen, unbewusste Regeln sichtbar machen, deine alte Lebensfrage gegen eine neue tauschen.

Baustein 03

Dein Geld-Mindset

Die Sätze über Geld, die du als Kind aufgesogen hast, und was sie heute mit deiner Preisnennung machen. Dazu ein einfaches System, um Geld nicht nur zu verdienen, sondern zu halten.

Baustein 04

Ziele und Umsetzung

Ziele so definieren, dass ein Außenstehender beurteilen könnte, ob du sie erreicht hast. Ein Ziel statt fünf. Routinen statt Motivation. Tracking, damit ein Rückfall nicht erst nach Wochen auffällt.

Baustein 05

Umfeld und Komfortzone

Warum dein Umfeld oft stärker ist als dein Wille — und wie du es aktiv gestaltest. Dazu: Reibung ansprechen statt aussitzen, und Vorbilder wählen, die tatsächlich Ergebnisse vorweisen.

Baustein 06

Dranbleiben und wachsen

Was du tust, wenn du zurückfällst. Wie du Rechenschaft nutzt, statt sie zu meiden. Und wie du aus dem endlosen Sammeln von Wissen aussteigst und eine Entscheidung triffst — schriftlich, mit Datum.

Warum es Zeit braucht

66 Tage, bis die neue Gewohnheit die alte ersetzt

Die meisten brechen genau an der Stelle ab, an der es unangenehm wird — und das ist ausgerechnet die Stelle, an der es anfängt zu wirken. Zieh den Regler.

1von 66

Tag 1 bis 7 — der leichte Teil

Du bist entschieden, alles fühlt sich klar an. Genau in dieser Phase glauben die meisten, sie bräuchten keine Begleitung.

So arbeiten wir zusammen

Du bekommst nicht nur Inhalte. Du bekommst jemanden, der nachfragt.

Live-Calls in der Gruppe

Regelmäßige Calls, in denen deine konkrete Situation besprochen wird — deine Gespräche, deine Woche, dein Muster. Du profitierst zusätzlich von den Fällen der anderen, weil sich die Themen ähneln.

Chat-Gruppe für den Alltag

Für die Momente zwischen den Calls: nach einem Gespräch, das schiefging, oder vor einem, vor dem du dich drückst. Kurze Frage, kurze Antwort, weiter geht’s.

Lernplattform mit Arbeitsmaterial

Alle Bausteine, Übungen und Arbeitsblätter an einem Ort. Inklusive Tracker und der Do-not-Liste mit den 29 Fehlern, die Veränderung am häufigsten sabotieren.

Tägliche Rechenschaft — so sieht sie in der Praxis aus.

Für wen das ist

Erfüllst du die Voraussetzungen?

„Dein neues Ich“ ist kein Einsteigerprogramm. Es richtet sich an Menschen, die ihr Handwerk beherrschen und trotzdem hinter ihrem Können zurückbleiben.

Das passt, wenn …

  • du dein Geld über Abschlüsse oder Umsatzverantwortung verdienst
  • du schon geliefert hast — es aber nicht konstant wiederholst
  • du weißt, dass es an dir liegt, und das nicht mehr wegdiskutierst
  • du Übungen schriftlich machst, statt nur Videos zu schauen
  • du dir jede Woche ein paar Stunden für die Umsetzung nimmst
  • du dir sagen lässt, wenn du dir gerade selbst etwas erzählst

Das passt nicht, wenn …

  • du ganz am Anfang stehst und noch nie verkauft hast
  • du eine Abkürzung suchst, die ohne dich funktioniert
  • du glaubst, dein Problem sei ausschließlich der Markt
  • du Motivation für ein paar Wochen willst statt Veränderung
Was sich verändert

Vorher und nachher

Heute
Nach der Zusammenarbeit
Du wartest, bis du dich bereit fühlst.
Du stellst deinen Zustand her und fängst an.
Ein schlechtes Gespräch wirft dich für Tage zurück.
Ein schlechtes Gespräch ist eine Information, kein Urteil.
Deine Woche entscheidet sich morgens spontan.
Deine Woche steht, bevor sie anfängt.
Akquise passiert, wenn es eng wird.
Akquise passiert, weil sie im Kalender steht.
Dein Selbstwert schwankt mit dem Kontostand.
Dein Selbstwert hängt an dem, was du tust — nicht an dem, was auszahlt.
Du redest über Ziele.
Du trackst sie und siehst schwarz auf weiß, wo du stehst.
Du ziehst es allein durch.
Du hast eine Gruppe und jemanden, der nachfragt.
Was Kunden sagen

4,8 von 5 auf Trustpilot

Aus 56 Bewertungen. Nachnamen abgekürzt, alle Texte im Original nachlesbar.

4,8 · 56 Bewertungen · Trustpilot Alle Bewertungen ansehen

Kein Standard-Coaching

Beschreibt Satnam als „kein 08/15-Coach" und hebt hervor, dass die Methoden einfach umsetzbar sind und Verkaufsgespräche dadurch spürbar besser laufen.

Sonja S. · November 2025

Prozesse neu strukturiert

Berichtet, dass er sein Geschäft in mehreren Bereichen weiterentwickelt, Abläufe neu geordnet und den Arbeitsalltag dadurch deutlich effizienter gemacht hat.

Matthias C. · Dezember 2025

Trotz jahrelanger Vorerfahrung

Beschäftigt sich seit Langem mit Persönlichkeitsentwicklung und hat viele Coachings erlebt — und sagt, Satnam habe ihn „nochmal auf das nächste Level gebracht".

Simon H. · Dezember 2025

Mindset-Calls für ein Vertriebsteam

Nach schlechten Erfahrungen mit anderen Anbietern zunächst skeptisch. Fazit nach einem Monat: „auf voller Linie überzeugt" — und die Coachingteilnehmer wurden mitgenommen.

Becker Consulting GmbH · Februar 2026

Business und Privates zusammen

Fühlte sich vorher beruflich wie privat verloren. Das Coaching verbindet beide Bereiche, dazu kommen Werkzeuge für die tägliche Umsetzung.

Katharina K. · Juli 2026

Wöchentliche Verbindlichkeit

Nimmt an den wöchentlichen Calls teil und beschreibt sie als den Anstoß, der sie konstant dranbleiben lässt, statt nach zwei Wochen wieder abzureißen.

Carmen B. · April 2026
Kundenstimmen

Menschen, die schon stark waren — und noch eine Stufe wollten

Keine nachgesprochenen Sätze. Teilnehmer erzählen selbst, was sich verändert hat. Videos starten direkt hier.

Die ungeschminkte Wahrheit — Teilnehmer über die Zusammenarbeit.

Von 0 auf 10.000 € im Monat

Sonja Streun über den Weg von den ersten Gesprächen bis zu konstanten Monaten.

Vom Workaholic zum Familienmensch

Dmitrij S., Baufinanzierung. Höchstens noch ein schlechter Tag pro Woche — statt Dauerstress.

Klare Prozesse statt Bauchgefühl

Matthias Chaloupka über mehr Freiheit und Umsatz durch feste Abläufe im Vertrieb.

Martina N. · Vertrieb PV & Wärmepumpen
„Einfach angerufen, plop, plop, plop, aufgelegt, alles blockiert."

Vorher: Vom Kopf her handlungsunfähig — bei einer Verkäuferin, die ihr Handwerk längst konnte.

11 Anlagenim Monat · seit anderthalb Jahren ohne Rabatt
Banu B. & Tobias N. · Steuerberatung
„Was bringt mir das, wenn ich weiß, wie ich verkaufe, aber nicht zum Hörer greife?"

Vorher: Volle Kanzlei, Gespräche ohne festen Ablauf, Entscheidungen aufgeschoben, Preise nachverhandelt.

197.000 €im Monat · vorher schwankte es um 70.000 €
Dmitrij S. · Baufinanzierung
„Es hat mein Leben eigentlich komplett auf den Kopf gestellt."

Vorher: Gut verdient und trotzdem jeden Tag auf höchstem Level gestresst. Zwei Ausbildungen, nie umgesetzt.

1 Mio. €Finanzierungsvolumen in einem Monat
Einblicke

So sieht die Arbeit aus

Seminartage, Gruppen-Calls, Einzelarbeit — keine Stockfotos, sondern Aufnahmen aus echten Terminen.

„The Shift" — Seminartag mit Teilnehmern aus Vertrieb, Finanzierung und Beratung.

Foto — Seminartag, quer

Live-Seminare mehrmals im Jahr

Ein bis zwei Tage in Offenburg, in kleiner Runde: an deinem Muster arbeiten, Gespräche üben, den Plan für die nächsten Wochen festlegen. Dazwischen Live-Calls in kleinen Gruppen und 1:1-Termine.

Womit du arbeitest

Die Trainingsplattform — Modul für Modul, auf jedem Gerät

Jeder Baustein liegt als Lektion bereit, mit Aufgaben nach jeder Einheit, geführten Audio-Sessions und Arbeitsblättern. Dein Fortschritt wird mitgezählt — für dich und für mich sichtbar.

Originalansichten: Modul 3 von „Dein neues Ich“ im Mitgliederbereich — und Atlas AI auf dem Handy.

Aufgaben statt Videoberg

Nach jeder Einheit eine Aufgabe, die du schriftlich machst. Wer nur schaut, bewegt keine Zahl — das ist der häufigste Fehler überhaupt.

Sichtbarer Fortschritt

Jedes Modul zeigt, wie weit du bist. Dazu der tägliche Check-in mit drei Zahlen — sichtbar für dich und für mich.

Atlas AI rund um die Uhr

Ein KI-Coach, den ich selbst konfiguriert habe — trainiert auf die Inhalte deines Trainings. Er kennt die Module, sagt dir, wo du nachschauen sollst, und merkt sich euren Verlauf.

Wer ist Satnam Singh?

15 Jahre Vertrieb. Meine Quote stieg erst, als ich aufhörte, an der Technik zu schrauben.

Angefangen mit 15 im Verkauf. Später Filialleiter, Vertriebsleiter, Ausbilder. Ich habe selbst verkauft und anderen beigebracht, wie man verkauft.

Jahrelang habe ich geglaubt, der Unterschied zwischen guten und schlechten Monaten liege im Skript oder in der Methode. Er lag im Kopf: Angst vor dem Nein. Ein Antrieb, der nur unter Druck ansprang. Und der Satz „nur wenn ich liefere, bin ich was wert". Als ich das mit NLP und mentalem Reprogramming an der Wurzel gelöst habe, ging meine Quote hoch — ohne ein neues Skript.

Heute arbeite ich mit Vertrieblern, Maklern, Finanzierern, Beratern und Unternehmern, die schon liefern, und bin als externer Mindset-Coach in Vertriebsorganisationen unterwegs. Ich komme aus dem Vertrieb, nicht aus der Theorie. Das merkst du in den ersten fünf Minuten.

15Jahre Vertrieb — vom Verkäufer bis zum Vertriebsleiter
500+Menschen intensiv gecoacht
3×so hat sich meine eigene Abschlussquote entwickelt
So wirst du Teilnehmer

In drei Schritten

Anfrage

Du füllst das kurze Formular aus und beantwortest die Fragen ehrlich. Danach wählst du einen Termin, der dir passt.

Erstgespräch

Wir schauen uns deine Situation an: was du machst, wo es hängt und woran es tatsächlich liegt. Am Ende weißt du, ob und wie ich dir helfen kann — auch wenn die Antwort nein lautet.

Start

Wenn es passt, starten wir zeitnah. Du bekommst Zugang zur Plattform, kommst in die Gruppe und beginnst am ersten Tag mit dem Fundament.

Häufige Fragen

Was die meisten vorher fragen

Was, wenn ich das auch alleine hinbekomme?

Möglich. Die ehrlichere Frage ist: Wie lange versuchst du es schon alleine, und wie viel hat sich in dieser Zeit verändert? Wenn die Antwort „seit zwei Jahren“ und „wenig“ lautet, ist das kein Willensproblem, sondern ein Hinweis darauf, dass Einsicht allein nicht reicht.

Ich habe schon Coachings gemacht, die nichts gebracht haben.

Das höre ich oft, und meistens aus dem gleichen Grund: Es gab Inhalte, aber niemanden, der nachgefragt hat. Deshalb ist hier die tägliche Rechenschaft fest eingebaut und nicht optional. Und deshalb ist die Reihenfolge vorgegeben — wer bei der Strategie einsteigt, bekommt kurz Motivation und danach den nächsten Rückfall.

Ist das Esoterik?

Nein. Wir arbeiten mit Zustandssteuerung, Glaubenssätzen und Gewohnheitsbildung — Werkzeuge aus NLP und der Verhaltensarbeit. Du wirst Übungen machen, die sich anfangs ungewohnt anfühlen. Gemessen wird trotzdem an dem, was am Monatsende in deinen Zahlen steht.

Wie viel Zeit brauche ich pro Woche?

Rechne mit ein paar Stunden für Module und Übungen plus den Live-Calls. Der tägliche Check-in dauert wenige Minuten. Wer nur Videos schaut und die Übungen überspringt, spart Zeit und bekommt kein Ergebnis — das ist der häufigste Fehler überhaupt.

Wie lange läuft die Zusammenarbeit?

Lang genug, dass eine neue Gewohnheit die alte tatsächlich ersetzt. Nach etwa 66 Tagen fängt die neue Identität an zu tragen — vorher aufzuhören heißt, genau an der Stelle abzubrechen, an der es anfängt zu wirken. Die genaue Laufzeit besprechen wir im Erstgespräch.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, in welchem Format wir arbeiten. Wir klären im Erstgespräch, was zu deiner Situation passt, und dann nenne ich dir die Zahl offen. Wenn es nicht passt, sage ich dir das auch.

Bei mir ist es finanziell gerade eng.

Dann sprechen wir darüber, ehrlich und ohne Druck. Ich verkaufe niemandem etwas, das ihm kurzfristig das Genick bricht. Gleichzeitig gilt: Wenn es eng ist, weil du nicht konstant verkaufst, verschiebt Abwarten das Problem nur nach hinten.

Für wen ist „Dein neues Ich“ nicht geeignet?

Für Einsteiger ohne Vertriebserfahrung und für alle, die eine Lösung suchen, die ohne ihr Zutun funktioniert. Das Training verlangt Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Wer dazu gerade nicht bereit ist, verbrennt hier nur Geld.

Nächster Schritt

Du weißt, was du tun müsstest. Lass uns klären, was dich davon abhält.

Im Erstgespräch schauen wir uns deine Zahlen, deine Woche und dein Muster an. Danach weißt du, woran es wirklich liegt — unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.