Klick die Punkte an, die auf dich zutreffen — die Auswertung erscheint hier.
Du weißt, wie man verkauft. Dein Problem ist der Monat, in dem der Kontostand gerade nicht drückt. „Dein neues Ich“ arbeitet an dem Muster darunter — in der Reihenfolge, die trägt: erst dein Zustand, dann deine Geschichte, dann deine Strategie.
Satnam Singh — worum es in diesem Training geht und für wen es gebaut ist.
Ehrlich, nicht so, wie du gern wärst. Am Ende siehst du, wo du stehst.
Der Wecker klingelt für den Akquise-Block. Du fühlst dich nicht danach, drückst Snooze — und am Freitag war „heute“ nie der richtige Tag.
„Heute habe ich irgendwie 30 Minuten auf Schlummern gedrückt, und dann ist es 9 geworden.“Vertriebler im AußendienstFachlich weißt du genau, was du tust. Trotzdem gehst du vorsichtig ins Gespräch, weil du innerlich davon ausgehst, dass der Kunde dich nicht ernst nimmt.
„Ich glaube, ich bin eher das Problem — weil ich selber so über mich denke.“Berater im AußendienstGuter Monat, guter Mensch. Schwacher Monat, und du bist nichts wert. Damit gibst du deine Stimmung an Zahlen ab, die du gerade nicht kontrollierst.
„Ich habe 120 verdient und mich trotzdem selbst fertiggemacht.“MaklerErst Vollgas, dann Loch. Du hast das längst durchschaut, es ändert aber nichts, weil Einsicht allein kein Verhalten verändert.
„Da lief es am Anfang gut, aber dann habe ich es schleifen lassen.“Vertriebler, PhotovoltaikDer Kalender ist voll, der Tag verplant, am Abend ist trotzdem nichts abgeschlossen. Termine mit dir selbst sind die ersten, die du absagst.
„Ich schreibe mir einen Kipparsch und habe kein Ergebnis.“Selbstständiger HandelsvertreterDu glaubst, du bekommst das schon selbst hin. Der Beweis dafür fehlt allerdings, und das weißt du auch.
„Ich denke manchmal, ich schaffe das alleine. Hat in den letzten ein, zwei Jahren aber nicht geklappt.“Vertriebler, PhotovoltaikKlick die Punkte an, die auf dich zutreffen — die Auswertung erscheint hier.
Zwei Monate stark, dann ein Loch, dann Druck, dann wieder stark. Das Problem sind nicht die guten Monate — es sind die Wochen dazwischen, in denen nichts passiert. Schalte um und sieh, was ein System daraus macht.
Beispielhafter Verlauf zur Veranschaulichung — keine Kundenzahlen.
Fast jeder, der zu mir kommt, dreht dieselbe Runde — fünf Stationen, immer in derselben Reihenfolge.
Das Konto wird eng, der Teamleiter fragt nach, der Monat ist halb rum. Erst jetzt springst du an — und genau deshalb glaubst du, du bräuchtest den Druck.
Die meisten, die zu mir kommen, haben kein Wissensproblem. Sie haben Bücher gelesen, Schulungen mitgemacht, Skripte gelernt. Sie können erklären, wie ein sauberes Verkaufsgespräch läuft — und greifen trotzdem nicht zum Hörer.
Zwischen Wissen und Handeln sitzt dein Zustand, und dahinter sitzen Sätze, die du dir seit Jahren erzählst. Solange die stehen bleiben, baut jede neue Strategie auf einem Fundament auf, das nicht trägt. Deshalb hält jede Veränderung genau so lange, wie der Druck von außen anhält.
Wer bei der Strategie anfängt, baut das Haus vom Dach her. Es sieht kurz beeindruckend aus und fällt beim ersten Gegenwind zusammen. Wir arbeiten von unten nach oben — erst wenn eine Ebene steht, kommt die nächste.
Jetzt trägt die Strategie das Gewicht, und der Zustand liegt oben drauf. So gebaut hält es, solange nichts dagegen drückt — und genau das ist der Punkt, an dem die meisten zurückfallen.
Über alle drei Ebenen läuft dieselbe Mechanik: Du berichtest kurz und ehrlich, was du getan hast — nicht, was du dir vorgenommen hattest.
Klare Ziele, ein Fokus statt fünf, Gewohnheiten mit festem Trigger, Tracker und eine 66-Tage-Phase, in der sich die neue Identität festigt.
Prägungen, Glaubenssätze, Identität und dein Geld-Mindset. Wir entschärfen alte Erinnerungen und ersetzen die Sätze, die dich bis heute steuern.
Körper, Fokus und Sprache — der schnellste Hebel, den fast jeder überspringt, weil er sich zu einfach anfühlt.
Die meisten versuchen, sich nur über den Kopf zu verändern — und kämpfen damit gegen zwei Drittel ihrer eigenen Biologie. Leg die Schalter um und sieh, was passiert.
Alle Schalter aus: Du wartest darauf, dass das Gefühl von allein kommt. Es kommt nicht.
Alle Module liegen in deiner Lernplattform, jedes mit Übungen zum Mitschreiben. Nicht zum Konsumieren — zum Durcharbeiten.
Zustand über Physiologie, Fokus und Selbstgespräch aktiv verändern. Anker setzen und trainieren, damit du auf Knopfdruck in deinen besten Zustand kommst — vor dem Telefonat, nicht danach.
Woher deine limitierenden Glaubenssätze kommen und wie du sie ersetzt. Belastende Erinnerungen entschärfen, unbewusste Regeln sichtbar machen, deine alte Lebensfrage gegen eine neue tauschen.
Die Sätze über Geld, die du als Kind aufgesogen hast, und was sie heute mit deiner Preisnennung machen. Dazu ein einfaches System, um Geld nicht nur zu verdienen, sondern zu halten.
Ziele so definieren, dass ein Außenstehender beurteilen könnte, ob du sie erreicht hast. Ein Ziel statt fünf. Routinen statt Motivation. Tracking, damit ein Rückfall nicht erst nach Wochen auffällt.
Warum dein Umfeld oft stärker ist als dein Wille — und wie du es aktiv gestaltest. Dazu: Reibung ansprechen statt aussitzen, und Vorbilder wählen, die tatsächlich Ergebnisse vorweisen.
Was du tust, wenn du zurückfällst. Wie du Rechenschaft nutzt, statt sie zu meiden. Und wie du aus dem endlosen Sammeln von Wissen aussteigst und eine Entscheidung triffst — schriftlich, mit Datum.
Die meisten brechen genau an der Stelle ab, an der es unangenehm wird — und das ist ausgerechnet die Stelle, an der es anfängt zu wirken. Zieh den Regler.
Du bist entschieden, alles fühlt sich klar an. Genau in dieser Phase glauben die meisten, sie bräuchten keine Begleitung.
Regelmäßige Calls, in denen deine konkrete Situation besprochen wird — deine Gespräche, deine Woche, dein Muster. Du profitierst zusätzlich von den Fällen der anderen, weil sich die Themen ähneln.
Für die Momente zwischen den Calls: nach einem Gespräch, das schiefging, oder vor einem, vor dem du dich drückst. Kurze Frage, kurze Antwort, weiter geht’s.
Alle Bausteine, Übungen und Arbeitsblätter an einem Ort. Inklusive Tracker und der Do-not-Liste mit den 29 Fehlern, die Veränderung am häufigsten sabotieren.
Tägliche Rechenschaft — so sieht sie in der Praxis aus.
„Dein neues Ich“ ist kein Einsteigerprogramm. Es richtet sich an Menschen, die ihr Handwerk beherrschen und trotzdem hinter ihrem Können zurückbleiben.
Aus 56 Bewertungen. Nachnamen abgekürzt, alle Texte im Original nachlesbar.
Beschreibt Satnam als „kein 08/15-Coach" und hebt hervor, dass die Methoden einfach umsetzbar sind und Verkaufsgespräche dadurch spürbar besser laufen.
Sonja S. · November 2025Berichtet, dass er sein Geschäft in mehreren Bereichen weiterentwickelt, Abläufe neu geordnet und den Arbeitsalltag dadurch deutlich effizienter gemacht hat.
Matthias C. · Dezember 2025Beschäftigt sich seit Langem mit Persönlichkeitsentwicklung und hat viele Coachings erlebt — und sagt, Satnam habe ihn „nochmal auf das nächste Level gebracht".
Simon H. · Dezember 2025Nach schlechten Erfahrungen mit anderen Anbietern zunächst skeptisch. Fazit nach einem Monat: „auf voller Linie überzeugt" — und die Coachingteilnehmer wurden mitgenommen.
Becker Consulting GmbH · Februar 2026Fühlte sich vorher beruflich wie privat verloren. Das Coaching verbindet beide Bereiche, dazu kommen Werkzeuge für die tägliche Umsetzung.
Katharina K. · Juli 2026Nimmt an den wöchentlichen Calls teil und beschreibt sie als den Anstoß, der sie konstant dranbleiben lässt, statt nach zwei Wochen wieder abzureißen.
Carmen B. · April 2026Keine nachgesprochenen Sätze. Teilnehmer erzählen selbst, was sich verändert hat. Videos starten direkt hier.
Die ungeschminkte Wahrheit — Teilnehmer über die Zusammenarbeit.
Sonja Streun über den Weg von den ersten Gesprächen bis zu konstanten Monaten.
Dmitrij S., Baufinanzierung. Höchstens noch ein schlechter Tag pro Woche — statt Dauerstress.
Matthias Chaloupka über mehr Freiheit und Umsatz durch feste Abläufe im Vertrieb.
„Einfach angerufen, plop, plop, plop, aufgelegt, alles blockiert."
Vorher: Vom Kopf her handlungsunfähig — bei einer Verkäuferin, die ihr Handwerk längst konnte.
„Was bringt mir das, wenn ich weiß, wie ich verkaufe, aber nicht zum Hörer greife?"
Vorher: Volle Kanzlei, Gespräche ohne festen Ablauf, Entscheidungen aufgeschoben, Preise nachverhandelt.
„Es hat mein Leben eigentlich komplett auf den Kopf gestellt."
Vorher: Gut verdient und trotzdem jeden Tag auf höchstem Level gestresst. Zwei Ausbildungen, nie umgesetzt.
Seminartage, Gruppen-Calls, Einzelarbeit — keine Stockfotos, sondern Aufnahmen aus echten Terminen.
„The Shift" — Seminartag mit Teilnehmern aus Vertrieb, Finanzierung und Beratung.
Ein bis zwei Tage in Offenburg, in kleiner Runde: an deinem Muster arbeiten, Gespräche üben, den Plan für die nächsten Wochen festlegen. Dazwischen Live-Calls in kleinen Gruppen und 1:1-Termine.
Jeder Baustein liegt als Lektion bereit, mit Aufgaben nach jeder Einheit, geführten Audio-Sessions und Arbeitsblättern. Dein Fortschritt wird mitgezählt — für dich und für mich sichtbar.
Originalansichten: Modul 3 von „Dein neues Ich“ im Mitgliederbereich — und Atlas AI auf dem Handy.
Nach jeder Einheit eine Aufgabe, die du schriftlich machst. Wer nur schaut, bewegt keine Zahl — das ist der häufigste Fehler überhaupt.
Jedes Modul zeigt, wie weit du bist. Dazu der tägliche Check-in mit drei Zahlen — sichtbar für dich und für mich.
Ein KI-Coach, den ich selbst konfiguriert habe — trainiert auf die Inhalte deines Trainings. Er kennt die Module, sagt dir, wo du nachschauen sollst, und merkt sich euren Verlauf.
Angefangen mit 15 im Verkauf. Später Filialleiter, Vertriebsleiter, Ausbilder. Ich habe selbst verkauft und anderen beigebracht, wie man verkauft.
Jahrelang habe ich geglaubt, der Unterschied zwischen guten und schlechten Monaten liege im Skript oder in der Methode. Er lag im Kopf: Angst vor dem Nein. Ein Antrieb, der nur unter Druck ansprang. Und der Satz „nur wenn ich liefere, bin ich was wert". Als ich das mit NLP und mentalem Reprogramming an der Wurzel gelöst habe, ging meine Quote hoch — ohne ein neues Skript.
Heute arbeite ich mit Vertrieblern, Maklern, Finanzierern, Beratern und Unternehmern, die schon liefern, und bin als externer Mindset-Coach in Vertriebsorganisationen unterwegs. Ich komme aus dem Vertrieb, nicht aus der Theorie. Das merkst du in den ersten fünf Minuten.
Du füllst das kurze Formular aus und beantwortest die Fragen ehrlich. Danach wählst du einen Termin, der dir passt.
Wir schauen uns deine Situation an: was du machst, wo es hängt und woran es tatsächlich liegt. Am Ende weißt du, ob und wie ich dir helfen kann — auch wenn die Antwort nein lautet.
Wenn es passt, starten wir zeitnah. Du bekommst Zugang zur Plattform, kommst in die Gruppe und beginnst am ersten Tag mit dem Fundament.
Möglich. Die ehrlichere Frage ist: Wie lange versuchst du es schon alleine, und wie viel hat sich in dieser Zeit verändert? Wenn die Antwort „seit zwei Jahren“ und „wenig“ lautet, ist das kein Willensproblem, sondern ein Hinweis darauf, dass Einsicht allein nicht reicht.
Das höre ich oft, und meistens aus dem gleichen Grund: Es gab Inhalte, aber niemanden, der nachgefragt hat. Deshalb ist hier die tägliche Rechenschaft fest eingebaut und nicht optional. Und deshalb ist die Reihenfolge vorgegeben — wer bei der Strategie einsteigt, bekommt kurz Motivation und danach den nächsten Rückfall.
Nein. Wir arbeiten mit Zustandssteuerung, Glaubenssätzen und Gewohnheitsbildung — Werkzeuge aus NLP und der Verhaltensarbeit. Du wirst Übungen machen, die sich anfangs ungewohnt anfühlen. Gemessen wird trotzdem an dem, was am Monatsende in deinen Zahlen steht.
Rechne mit ein paar Stunden für Module und Übungen plus den Live-Calls. Der tägliche Check-in dauert wenige Minuten. Wer nur Videos schaut und die Übungen überspringt, spart Zeit und bekommt kein Ergebnis — das ist der häufigste Fehler überhaupt.
Lang genug, dass eine neue Gewohnheit die alte tatsächlich ersetzt. Nach etwa 66 Tagen fängt die neue Identität an zu tragen — vorher aufzuhören heißt, genau an der Stelle abzubrechen, an der es anfängt zu wirken. Die genaue Laufzeit besprechen wir im Erstgespräch.
Das hängt davon ab, in welchem Format wir arbeiten. Wir klären im Erstgespräch, was zu deiner Situation passt, und dann nenne ich dir die Zahl offen. Wenn es nicht passt, sage ich dir das auch.
Dann sprechen wir darüber, ehrlich und ohne Druck. Ich verkaufe niemandem etwas, das ihm kurzfristig das Genick bricht. Gleichzeitig gilt: Wenn es eng ist, weil du nicht konstant verkaufst, verschiebt Abwarten das Problem nur nach hinten.
Für Einsteiger ohne Vertriebserfahrung und für alle, die eine Lösung suchen, die ohne ihr Zutun funktioniert. Das Training verlangt Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Wer dazu gerade nicht bereit ist, verbrennt hier nur Geld.
Im Erstgespräch schauen wir uns deine Zahlen, deine Woche und dein Muster an. Danach weißt du, woran es wirklich liegt — unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.